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8 Jahre 2 Wochen her
waschmaschine
Goldnugget-Radar
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Her mit dem gelben Zeug!
themenrelevante Links #21
Da beim Berbau oder Seifen auf Zinn und Silber auch oft Gold als Nebenprodukt anfiel,hatten sich da warscheinlich einige darauf spzialisiert,den Abraum von den Bergwerken auszuwaschen und schlichen da eben zwischen den Bergknappen mit rum,oder waren selbst welche...Leider ist in Sachen Gold sehr wenig niedergeschrieben,was vermuten lässt das das gelbe Zeug,ähnlich wie heutzutage in den Kieswerken,leise weise ohne großes Gerede im Nichts verschwunden ist und der Landesherr sah nicht einen Flitter davon.Und auch wenn die Vorkommen in Sachsen im Vergleich eher gering waren,so waren sie doch oft für kurze Zeit ziemlich ergiebig,teilweise mir ziemlich hohen Gramm pro Tonne Konzentrationen.

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7 Jahre 10 Monate her
Aurum
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7 Jahre 8 Monate her
Aurum
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6 Jahre 10 Monate her
Aurum
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themenrelevante Links #24
Schaut mal hier, wie lächerlich wenig die dort aus ihren Bächen holen:

www.krone.at/Nachrichten/Steirer_auf_Gol...chaetze-Story-263923

Darin:
"Im Mürztal gelang Urban und seinen "Mit-Buddlern" im Jahr 2006 nämlich ein "Jahrhundertfund". Mehr als 800 Gramm landeten bei Langenwang an nur einem Wochenende in den Schüsseln. Gegenwert nach heutigem Goldkurs: mehr als 30.000 Euro!"

Pffff - für so n paar Kröten würd ich gar nicht erst das Buddeln anfangen!
:blink:

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6 Jahre 7 Monate her 6 Jahre 7 Monate her von Aurum.
Aurum
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themenrelevante Links #25
SENSATION!!! :woohoo:

Ein Hobby-Goldgräber in Australien hat einen fünf Kilogramm schweren Goldklumpen im Wert von rund 240.000 Euro entdeckt - es ist der größte Fund seit langem. Ein moderner Detektor war offenbar der Schlüssel zum Erfolg.

Quelle (mit Video!!):
DER SPIEGEL

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6 Jahre 7 Monate her
Bayerwalddigger
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themenrelevante Links #26



Jedes Flinserl macht mich reicher
Goldwaschrinne Bavaria / Riffelgummi-Matte = Magic-Gold-Riffle-Mat
www.bayerwalddigger.de

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6 Jahre 6 Monate her
Aurum
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themenrelevante Links #27
Dazu als Film: "Zwerge"

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6 Jahre 6 Monate her
waschmaschine
Goldnugget-Radar
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Her mit dem gelben Zeug!
themenrelevante Links #28
schöner Film,hab ich auch gesehen.Interessant war auch das mit dem Glasdolch.Da wurde noch kurzer Prozess gemacht mit Leuten die Geheimnisse an Fremde verraten haben.

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6 Jahre 5 Monate her 6 Jahre 5 Monate her von Aurum.
Aurum
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themenrelevante Links #29
Erdstöße scheinen die besten Freunde von Goldsuchern zu sein: Sie lassen Goldadern entstehen und wachsen, wie Forscher in einer Simulation ermittelt haben. Die Konzentration des wertvollen Edelmetalls steigt demnach mit der Stärke des Bebens.

London/Brisbane - Erdbeben können Goldadern schnell entstehen lassen. Dabei steigt die Konzentration des Edelmetalls einer Studie zufolge mit der Stärke der Erdstöße. Mit einem Rechenmodell haben australische Geowissenschaftler simuliert, wie diese Ablagerungen je nach Gesteinstiefe und Stärke des Erdbebens zustande kommen.


In der Erdkruste liege der Goldgehalt bei etwa zwei Teilen pro Milliarde, schreiben Dion Weatherley von der University of Queensland in Brisbane und Richard Henley von der Australian National University in Canberra im Fachmagazin "Nature Geoscience". Goldadern enthalten demnach eine um mehr als das Tausendfache erhöhte Konzentration. Diese Diskrepanz erklären die Forscher mit einem Phänomen, das in der technischen Chemie als Entspannungsverdampfung bekannt ist. "Wir haben herausgefunden, dass die ruckartige Vergrößerung eines Hohlraums durch ein Erdbeben zu einem extremen Druckabfall führt und die Flüssigkeit in der Spalte blitzschnell verdampfen lässt", schreiben sie.

Druckabfall lässt Wasser verdampfen

Demnach steht Wasser im tiefen Gestein unter so hohem Druck, dass es trotz Temperaturen von mehreren hundert Grad Celsius flüssig bleibt. Bei einem Erdbeben bilden sich große Spalten, so dass der Druck schlagartig abfällt. Die Flüssigkeit verdampft, der Unterdruck in den Spalten entzieht dem Gestein weiteres Wasser.

Das nachkommende Wasser verdampft solange, bis sich Temperatur und Druck wieder an die Umgebung angepasst haben. Die im Wasser gelösten Neben- und Spurenelemente, darunter Gold, verdampfen nicht, sondern reichern sich in der Spalte an. So können Erdbeben Goldadern entstehen und wachsen lassen, deren Abbau sich wirtschaftlich lohnt.

Am Beispiel der Südlichen Alpen in Neuseeland berechneten die Wissenschaftler, dass bei einer gängigen Zahl von Erdbeben während der Gebirgsentstehung eine wirtschaftlich nutzbare Goldader in deutlich weniger als 100.000 Jahren entstehen kann.

Je stärker die Erdstöße, desto größer werden demnach die dabei entstehenden Spalten. Ein Erdbeben der Stärke zwei vergrößert den Berechnungen zufolge einen Riss auf das 130 fache seines ursprünglichen Volumens. Bei Stärke 6 ist es das 13.000 fache. Stärkere Erdbeben sorgen deshalb für eine höhere Konzentration von Gold in einer Quarzader.

Quelle:
www.spiegel.de/wissenschaft/natur/erdbeb...achsen-a-889492.html

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6 Jahre 2 Monate her 6 Jahre 2 Monate her von Aurum.
Aurum
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themenrelevante Links #30
Ist Gold magnetisch? :dry: - Gold ist magnetisch! :woohoo:

Oft schon hatten wir hier im Forum die Frage diskutiert, ob Gold "quasi-magnetische" Eigenschaften haben könnte. Da aber jeder weiß, das Gold nicht magnetisch ist, staunte so Mancher hier über Funde, wo sich Gold regelrecht um einen Nagel oder anderen Metallgegenstand im Bach "herumgelegt" hatte.

Das Forschungszentrum Rossendorf hat nun dazu eine äußerst interessante Erklärung parat, auch ein Einzeller scheint seine "Hände im Spiel" zu haben:

Sensationeller Nachweis: Nano-Gold ist magnetisch

Ein Einzeller macht es möglich: Ganz von selbst ordnen sich auf den Hüllproteinen von Sulfolobus acidocaldarius Goldatome zu magnetischen Nano-Clustern an.

Pressemitteilung vom 12.12.2012

Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) haben gemeinsam mit europäischen Kollegen aus Saragossa, Grenoble und Granada herausgefunden, dass Gold stark magnetisch werden kann – wenn die Partikel klein genug und die richtigen Reaktionspartner vorhanden sind.

Um Magnetismus im Gold ging es den Forschern um Molekularbiologin Dr. Sonja Selenska-Pobell gar nicht vordergründig. Vielmehr züchteten sie im Rahmen einer Promotion den Mikroorganismus Sulfolobus acidocaldarius – einen Vertreter der Archaeen – für biotechnologische Versuche. Die Zellwand dieser Einzeller besteht, anders als bei Bakterien, aus nur einer einzigen Komponente, dem so genannten S-Layer oder Hüllprotein. Diese membranartige, hoch-geordnete Oberflächenstruktur ist die einzige Schutzhülle des in extrem lebensfeindlichen Gebieten vorkommenden Organismus.

Hochgereinigte S-Layer als Matrix für Gold-Nanocluster

Der S-Layer lässt sich nach der aufwendigen Züchtung der Archaeen-Kultur im Labor durch spezielle Verfahren vom Inhalt der Zellen lösen. Anders als bei den bakteriellen S-Layern, die häufig als Trägermaterial für metallische Nano-Cluster eingesetzt werden, ist es bei Sulfolobus acidocaldarius möglich, die Zellwand nicht in Fragmenten, sondern im Ganzen zu isolieren und zu reinigen. Das ist den Dresdner Wissenschaftlern gelungen. „Man muss sich das vorstellen wie einen winzig kleinen Ballon mit Poren“, erklärt Selenska-Pobell. „Nach der Isolierung haben wir eine perfekte, reine und extrem stabile Matrix, die als Trägermaterial für Nano-Cluster dienen kann.“ Die Wissenschaftler behandelten die schwefelhaltige Eiweiß-Hülle mit einer Goldlösung und benutzten dann ein Reduktionsmittel, um metallisches Gold zu erhalten. Das Ergebnis: Die Goldpartikel lagerten sich als Nano-Cluster auf der Eiweiß-Trägerschicht ab. Im Gegensatz zu auf Bakterien hergestellten Gold-Clustern wiesen die auf den Archaeen entstandenen Partikel-Ansammlungen eine Größe von rund zwei statt vier Nanometern auf. Und: Sie waren magnetisch. Hinweise darauf, dass kleinste Goldpartikel magnetische Eigenschaften haben könnten, gab es bereits von verschiedenen Forschergruppen. Den Dresdner Wissenschaftlern gelang es nun aber erstmalig, das Phänomen physikalisch eindeutig zu bestätigen.

Reines Gold wird stark magnetisch

„Das hat uns wirklich überrascht“, sagt Dr. Thomas Herrmannsdörfer, Physiker im Hochfeld-Magnetlabor des HZDR, der die Nano-Cluster aus Gold in einem hohen Magnetfeld untersucht hat. „Wir vermuteten zuerst, dass das Material Verunreinigungen enthält, die für die magnetischen Eigenschaften verantwortlich waren. Doch es wurde schnell klar, wie außerordentlich selektiv die Bildung der Gold-Cluster mit Hilfe des Hüllproteins stattfindet.“ Herkömmliche Methoden zur Herstellung von Nano-Clustern liefern Partikel mit deutlichen Größenunterschieden.

Mit Hilfe hochmoderner Röntgenstrahlungs-Streumethoden an der Europäischen Synchrotron-Strahlungsquelle (ESRF) in Grenoble konnten die Wissenschaftler in Kooperation mit Kollegen aus Saragossa präzise nachweisen, dass es sich bei den Nano-Clustern um reinstes und stark magnetisches Gold handelt. Gründe dafür könnten die Wechselwirkung der Gold- mit den Schwefelatomen der Sulfolobus-S-Layer, die Größe der Partikel sowie die Beschaffenheit der biologischen Matrix sein. „Bereits kleine Änderungen im Elektronenhaushalt von Materialien oder ihrer räumlichen Ausdehnung führen oft zu drastischen Veränderungen der physikalischen Eigenschaften“, sagt Herrmannsdörfer. Diese Effekte werden in vielen Bereichen der Nanotechnologie genutzt.

„Unsere Entdeckung ist ein Geschenk der Natur“, freut sich Dr. Sonja Selenska-Pobell. „Wir haben die Anordnung und Ausdehnung des Nano-Goldes nicht beeinflusst, es hat sich von selbst so ergeben.“ In den nächsten Jahren wollen die Wissenschaftler weitere Untersuchungen zu Nano-Clustern auf Proteinen durchführen – dann mit noch höherer Güte an der geplanten Helmholtz-Beamline am European XFEL in Hamburg.


Quelle:

www.hzdr.de/db/Cms?pOid=38308&pNid=473

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