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× Clever in Gold und Silber anlegen

Krise und kein Ende

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Aurum antwortete auf Aw: Krise und kein Ende

Nu jeeets dem Ändä zu !!! :laugh:

Wie auf Hartgeld.com seit Jahren vorhergesagt, fällt nun ein Dominostein nach dem anderen. Erst Island, dann Irland, dann Griechenland, dann Portugal, jetzt Italien...

Europas Angst vor dem großen Euro-Knall

Was glaubt Ihr eigentlich passiert, wenn der Euro implodiert?? Denkt Ihr, das wird Auswirkungen auf Euren Alltag haben? Nein??? :whistle:

Dazu noch DAS: www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,773786,00.html

Bald wirds richtig lustig!!! WIE ist hier zu sehen: US-Bundesstaat Minnesota pleite

Staatsdiener bekommen kein Gehalt mehr, keine Renten, Sozialhilfen, etc, etc,etc

AUFWACHEN! Das ist keine Panikmache, es ist Realität!

Alles weitere auf: www.hartgeld.com
10 Jahre 3 Monate her #21

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Aurum antwortete auf Aw: Krise und kein Ende

Hallo Goldbugs, schon mal hingeschaut?: Gold und Silber gehen durch die Decke! :woohoo:

Wie wollen wirs eigentlich halten, im Falle eines Systemcrashes? diese Seite lieber vom Netz nehmen, weil dann plötzlich alle Goldwaschen wollen, oder - das Gegenteil - bieten wir Kurse an?

Denn: Wirklich reich werden die, die die Schaufeln verkaufen, nicht die, die buddeln.;)

Sollten Rep und Dem in den USA nicht bis zum 22.JULI geeinigt haben, droht der Crash über Komplettausfall der USA sogar noch viel früher als über Euro-Crash.
Letzte Änderung: 10 Jahre 3 Monate her von Aurum.
10 Jahre 3 Monate her #22

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Tom antwortete auf Aw: Krise und kein Ende

Wie wollen wirs eigentlich halten, im Falle eines Systemcrashes? diese Seite lieber vom Netz nehmen, weil dann plötzlich alle Goldwaschen wollen, oder - das Gegenteil - bieten wir Kurse an?

Denn: Wirklich reich werden die, die die Schaufeln verkaufen, nicht die, die buddeln.;)

Sollten Rep und Dem in den USA nicht bis zum 22.JULI geeinigt haben, droht der Crash über Komplettausfall der USA sogar noch viel früher als über Euro-Crash.


Hi Aurum,

vielen Dank für Deine Beiträge, sind immer sehr interessant. Ich verfolge die Geschehnisse ebenfalls und frage mich echt, wie und wo das enden wird. Anhand der Fakten könnte man sich wirklich düstere Szenarien ausmalen. Aber werden die "Großen" in der Welt das zulassen?
Ich denke mal, dass die Notenpressen der Fed schon längst im stillen Kämmerlein heiß laufen und der Schuldenberg der Amis somit noch mehr wachsen wird, aber sie erstmal zahlungsfähig bleiben.

Soll ich mich da jetzt freuen, dass ich schon ein weilchen in Silber investiert bin? ;-) Wenn man die letzten Wochen anschaut, ist der Edelmetallmarkt doch von ständig stark wechselnden Zyklen begleitet. Ich erinner nur an den kürzlichen Absturz von Silber, als die $50 Marke geknackt wurde und man sich bei knapp über $30 wiedergefunden hatte.
Ich lass mich davon erstmal nicht so wirklich wild machen. Schlimmer find ich es, wenn das Geld pfutsch ist, welches man in irgendwelche Altersvorsorgepapiere gesteckt hat und die evtl. irgendwann nichts mehr Wert sind.
Aber die berühmte Glaskugel hat leider keiner von uns.

Über einen Schuldenschnitt (abkapseln der Griechen) wird ja heiß diskutiert. Hört sich zumindest erstmal so an, als wenn man diese zig Mrd. € zur Stütze nicht mehr aufwenden müsste. Aber wie gehts danach mit der EU weiter und die Griechen kann man ja trotzdem nicht einfach sich selbst überlassen. Hilfspakete werden also trotzdem dorthin fließen.
ach was solls, mein kleinbürgerliches Hirn ist für solch großen Denkaufgaben gar nicht gemacht.

viel mehr freu ich mich für den Briten, der 185Mio € gewonnen hat.
Rekord-Lottogewinn 185 Millionen Euro

Zitat: "entspricht einem Wert von 5,5 Tonnen Gold"
10 Jahre 3 Monate her #23

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Aurum antwortete auf Aw: Krise und kein Ende

Hallo Tom,

nun, das unser "kleinbürgerliches Hirn" zu wenig weiß, um sich ein ordentliches Urteil in dieser Sache zu bilden, das denk ich nicht. Die Informationen stehen allen offen. Wer sie nicht wahrnehmen WILL, versuche es eben mit "Kopf-in-den-Sand-stecken". Ob das was bringt? Die "Großen der Welt", lächerlich-korrupte und unfähige Macht-Politiker die nur an die nächste Wahl denken, sind längst total ratlos....Keiner weiß, was tun.

WIR SIND AUF UNS ALLEIN GESTELLT!!!! BEGREIFT DAS ENDLICH!!!:(

Heute im SPIEGEL:

Wer rettet die Welt vor dem Finanz-Armageddon?

Europa steckt in der Schuldenfalle, ebenso die USA - das nächste globale Finanzdesaster nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an. Jetzt können nur noch die Notenbanken helfen. Doch der Preis für die Rettung wird sehr hoch sein.

Hamburg - Es sieht so aus, als habe das Endspiel begonnen. Nicht nur um den Euro, sondern um das internationale Finanzsystem insgesamt. Das mag auf den ersten Blick übertrieben erscheinen. Aber die Fakten lassen Schlimmes erwarten:

Die USA flirten mit einer Staatspleite . Selbst wenn es doch noch zu einer Einigung kommen sollte, wird Amerikas Bonität durch das Gewürge der vergangenen Wochen dauerhaft beschädigt bleiben.
In Europa greift die Vertrauenskrise vom Rand auf den Kern der Währungsunion über. Dass Italien in ernsthaften Problemen steckt , stellt einen Wendepunkt dar: Ein Land dieser Größe lässt sich nicht mehr mit den bisherigen Rettungsschirmen stabilisieren.
Die demokratischen Systeme in vielen westlichen Ländern sind gelähmt. Finanziell wie politisch scheinen die Handlungsspielräume erschöpft.
Als einzige staatliche Institutionen sind noch die Notenbanken handlungsfähig. Aber auch ihr Spielraum wird allmählich eng.

Wohin führt das alles?

Die Gefahr besteht, dass es zu einer globalen Kernschmelze kommt
- dass die Neubewertung der US-amerikanischen und europäischen Staatsanleihen im unfassbaren Umfang von zusammen 20 Billionen Euro rund um den Globus Banken, Versicherungen, Schatten- und Notenbanken in Schieflage bringt. Am Ende einer solchen Entwicklung wären nicht nur Staatsanleihen viel weniger wert, sondern auch viele andere Vermögenswerte.
Sicher, so weit sind wir noch nicht. Es ist immer noch möglich, dass sich das Szenario eines finanziellen "Armageddon" (US-Präsident Barack Obama) durch weitsichtiges Polit-Management vermeiden lässt. Aber wer den Gang der Ereignisse verfolgt, wird nicht umhin können, eine Kernschmelze als folgerichtigen Endpunkt der bisherigen Entwicklung zu sehen.

Beginnen wir mit den USA. Gut, es ist immer noch möglich, dass Präsident Barack Obama und die republikanische Mehrheit im Kongress bis Ende Juli doch noch einen Deal zustande bringen, damit das Land die Zahlungsunfähigkeit vermeiden kann. Aber auch ein solcher Kompromiss wird die Märkte nur kurzfristig beruhigen: Zum einen sitzt der Schock tief, dass die Eskalation überhaupt so weit gehen konnte. Zum anderen wird es kein dauerhaft tragfähiges Übereinkommen zwischen den geradezu verfeindeten politischen Lagern geben.

Auch nach einer Einigung wird die Unsicherheit über den künftigen Kurs der USA bleiben. Amerika, so sieht es aus, wird auf absehbare Zeit am Rande seiner fiskalischen Möglichkeiten taumeln - und zwar nicht primär, weil die Verschuldung so hoch ist, sondern weil die Steuereinnahmen Washingtons im internationalen Vergleich grotesk niedrig sind und das Steuersystem geradezu archaisch anmutet (zum Beispiel gibt es keine ertragreiche Mehrwertsteuer, wie sonst eigentlich überall in der entwickelten Welt).

Deshalb werden die Rating-Agenturen kaum anders können, als die Bonitätsnote der USA zu senken. Ein dramatischer Wendepunkt: Die halbe Welt hat ihre Überschüsse in US-Staatsanleihen, der (bislang) sichersten und liquidesten Anlageklasse auf dem Globus, angelegt. Wenn diese Bonds in Folge einer Herabstufung an Wert verlieren, würde das eine Welle von Abschreibungen in den Bilanzen auslösen. Viele Institute und Institutionen würden reagieren und andere Forderungen eintreiben; Banken müssten zum Beispiel ihre Kreditvergabe einschränken - was die ohnehin schwache Realwirtschaft weiter dämpfen würde.

Ähnlich die Lage in Europa. Seit Italien ins Visier der Finanzmärkte geraten ist - ohne dass bei den Fundamentaldaten eine Verschlechterung eingetreten wäre -, droht auch diesseits des Atlantiks eine Kettenreaktion. Ein plötzlicher Zinsanstieg in Italien kann die hoch verschuldete, aber stabile Volkswirtschaft an den Rand der Zahlungsunfähigkeit bringen. Die staatlichen Verbindlichkeiten in Höhe von rund 1,9 Billionen Euro sind zu hoch, als dass Italien so einfach von den Euro-Partnern über die Auffangschirme gerettet werden könnte. Denn: Würden die Sicherheiten fällig, wäre auch die Bonität Deutschlands und Frankreichs gefährdet.

Welche Anlagen sind überhaupt noch sicher?

Da es keine Rettung durch die Schirme geben kann, droht Italien eine Herabstufung durch die Rating-Agenturen. Das setzt eine weitere Kettenreaktion in Gang: Anleger, die nur erstklassige Papiere halten, müssten dann italienische Anleihen abstoßen - und als nächstes womöglich spanische, belgische…und so weiter. Wie im Falle einer US-Herabstufung käme es zu einer Abschreibungswelle. Mit den bekannten Folgen.

Beschleunigt wird die Schuldenspirale durch die politische Eigendynamik beiderseits des Atlantiks. Bislang konnten die westlichen Demokratien politische und soziale Risse durch Geldausgeben zukleistern. Nun geraten sie angesichts permanenter Sparzwänge an die Grenzen ihrer Handlungsfähigkeit.

Wie schwierig es ist, politische Gräben zu überbrücken, zeigt sich in vielen Ländern - von den USA bis Griechenland. Selbst in Deutschland (wo es wegen der Euro-Rettungspakete innerhalb der Regierungskoalition Streit gibt), in Österreich (wo die FPÖ die Große Koalition vor sich hertreibt) und in Finnland (wo die Partei der "Wahren Finnen" von rechts Druck macht) sind an sich stabile Regierungen geschwächt. Und in Frankreich scheint sogar die Wahl von Front-National-Anführerin Marine Le Pen zur Staatspräsidentin im kommenden Jahr denkbar.

Je länger und schwerwiegender die ökonomische Krise, desto stärker wird die soziale und politische Polarisierung - desto schwieriger wird eine Lösung. So nimmt die Wirtschaftskrise weiter an Fahrt auf.

Und jetzt?

Nun sind eigentlich nur noch die Notenbanken vollständig handlungsfähig. Die Vermutung liegt nahe, dass sie - entgegen anders lautender Beteuerungen - einspringen werden, falls die Zinsen für Staatsanleihen deutlich steigen. Nicht weil sie wollen, sondern weil ihnen am Ende gar nichts anderes übrig bleibt.

Wenn die Banken große Abschreibungen vornehmen müssen, sind sie gezwungen, ihre Kredite zurückzufahren; die Wirtschaft kann dann leicht in eine Kreditklemme und in eine sehr schmerzhafte Schuldendeflation abrutschen. Dieses sehr hässliche Szenario werden die Notenbanken mit aller Macht verhindern müssen - sie werden Bonds kaufen, um die langfristigen Zinsen zu drücken. Das läuft dann unter Euphemismen wie "Quantitative Easing" (Fed) oder "Securities Market Programme" (Europäische Zentralbank).

Zwar haben beide großen Notenbanken ihre Aufkaufprogramme für Staatsanleihen eigentlich beendet, um ihre Unabhängigkeit und ihre Glaubwürdigkeit zu schützen. Aber diese Linie werden sie bei weiterem Fortschreiten der Krise kaum halten können. Dann werden sie vor der Frage stehen: Welches Ziel ist uns wichtiger - Geldwertstabilität oder Finanzmarktstabilität?

Die Antwort wird eindeutig ausfallen: Niemand will Schuld sein an einem Komplettzusammenbruch. Also werden sie, solange es irgend geht, die Anleihemärkte stützen. Wenn Italien an die Schwelle zur Zahlungsunfähigkeit gerät, wird auch die Europäische Zentralbank (EZB) nicht umhin können, italienische Anleihen zu kaufen.

Retten uns die Notenbanken vor dem finanziellen Armageddon?

Eine Zeitlang vielleicht. Doch je mehr die Qualität der Anleihen schwindet - je weiter die Bonität der Staaten erodiert - desto mehr geraten die Notenbanken in die Klemme. Irgendwann müssten sie wertlose Anlagen gegen Geld tauschen.

Im Fall Griechenland steht das schon kurz bevor: Falls es zu einem Zahlungsausfall kommt und griechische Anleihen auf die Bonitätsstufe "Default" ("Zahlungsunfähigkeit") herabgestuft werden, müsste die EZB entweder wertlose Papiere als Sicherheiten akzeptieren - oder die griechischen Banken könnten sich nicht mehr bei ihr refinanzieren und würden zusammenbrechen. Kein Wunder, dass sich die EZB mit Zähnen und Klauen gegen eine hellenische Staatspleite stemmt.

Völlig losgelöst von der Realwirtschaft würden die Notenbanken die Wirtschaft mit Geld fluten und die größte Schuldenkrise der Geschichte auf bewährte Weise lösen: durch Inflation.
Wenn irgendwann die Preise zu steigen beginnen, werden die Notenbanken angesichts ihrer aufgeblähten Bilanzen die Inflationsdynamik kaum wieder einfangen können. Die Folgen: Schulden würden entwertet, Währungen ruiniert.

Danach beginnt ein neues Spiel. Nach neuen Regeln - vielleicht den chinesischen.


Quelle:
www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,775060,00.html
Letzte Änderung: 10 Jahre 2 Monate her von Aurum.
10 Jahre 2 Monate her #24

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Aurum antwortete auf Aw: Krise und kein Ende

Europa ist mehr als der Euro

Für den Historiker Hans-Joachim Voth hat die Währungsunion keine Zukunft. Er hält ein Ausscheiden der starken Länder für machbar - und warnt vor sozialen Unruhen in den schwachen.

www.spiegel.de/spiegel/print/d-80165572.html

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«Und dann gehen wir alle gemeinsam unter»

Der renommierte deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn kritisiert die Euro-Rettungsschirme – und fordert eine Rosskur. Die maroden Staaten müssten noch einmal ganz von vorne beginnen

www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunkt...unter/story/21297588
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Wie schlimm ist es wirklich?
Dramatische Stunden in Griechenland

...Unter diesem Aspekt rechnen die Griechen nun mit der baldigen Verkündung des offiziellen Staatsbankrotts.

www.heise.de/tp/blogs/8/150480

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Anleihenkäufe der EZB
Bundesbank-Chef warnt vor Milliarden-Risiken

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,786847,00.html
Letzte Änderung: 10 Jahre 3 Wochen her von Aurum.
10 Jahre 3 Wochen her #25

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Aurum antwortete auf Aw: Krise und kein Ende

Neuer Bankencrash nimmt Fahrt auf! Unterschied zu 2008: diesmal wird es keine Staaten mehr geben, die in vergleichbarem Umfang "auffangen". Alles, was nicht absolut systemrelevant ist, wird fallengelassen. Chance: Gold/Silber werden, wie 2008, massiv abverkauft. Alles was geht, wird zu Liquidität gemacht. Daher sind die nächsten Tage vielleicht letzte gute Nachkaufkurse vor dem großen KNALL !

www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unterneh...ginnt/story/13920321
10 Jahre 3 Wochen her #26

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Aurum antwortete auf Aw: Krise und kein Ende

Auf, zur diesmal angeblich "letzten" Eurorettung:

Entweder es klappt oder der Euro zerfällt in seine Einzelteile...Merkel und Sarkozy geben sich optimistisch...doch das man diesmal schafft, was bei allen vorherigen "Rettungen" nicht funktioniert hat, ist eher zweifelhaft.

Heute im HANDELSBLATT:

Und wenn doch alles zusammenbricht?

Der Generalplan von „Merkosy“ zur Euro-Rettung ist ein Versuch wert, aber die Umsetzungschancen sind klein. In den Chefetagen wird durchgespielt, was ein Black Friday, ein Crash des Finanzsystems, bedeuten würde.

www.handelsblatt.com/politik/internation...66.html?p5930466=all
9 Jahre 10 Monate her #27

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Handlungsspielraum antwortete auf Aw: Krise und kein Ende

Banken-Krise
Stress: EZB ruft Bank-Manager in Frankfurt zusammen

Die EZB hat Banker aus ganz Europa zusammengerufen, um sie auf den Stresstest vorzubereiten. Die Prüfung wird weitgehend durch die nationalen Aufseher erfolgen, weil die europäische Aufsichtsbehörde noch nicht existiert.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013...-frankfurt-zusammen/
Letzte Änderung: 7 Jahre 10 Monate her von Handlungsspielraum.
7 Jahre 10 Monate her #28

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Vor Stresstest:
EU-Chefaufseher verlangt mehr Bankenpleiten

Beim Stresstest für europäische Banken will die Europäische Bankenaufsicht hart vorgehen. Behördenchef Enria hält die Abwicklung weiterer Geldhäuser für nötig, sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und kritisierte das Fehlen eines europäischen Abwicklungsfonds für marode Banken.

www.spiegel.de/wirtschaft/un....nkenpleiten-a-934106.html
7 Jahre 10 Monate her #29

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Handlungsspielraum antwortete auf Aw: Krise und kein Ende

Will Google eine echte Bank werden?

Habe grad diesen Artikel gefunden: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013...echte-bank-werden-2/
7 Jahre 10 Monate her #30

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