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Hier ist Platz für Fragen zur Wasch-Technik bzw. wie diese optimiert werden kann.

THEMA: Bauweise Waschrinne

Bauweise Waschrinne 9 Monate, 3 Wochen her #1


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Hallo zusammen...

jeder kennt doch die Form und Funktion einer Waschrinne... Ich frage mich allerdings warum die Riffel bei, z.B. der Keene, innerhalb der Schleuse eine unterschiedliche Form besitzen.

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Vom Eingang aus, 3 schmale Riffel und ab dem vierten sind die weiter "hinterschnitten". Warum? Eigentlich müsste das Gold doch bereits im oberen Teil der Rinne zum liegen kommen?!

Danke für die Aufklärung
Bimmel

Aw: Bauweise Waschrinne 9 Monate, 3 Wochen her #2


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Ich denk mal, das soll auch kleinere Flitter am "Entwischen" hindern. Ist die Strömung zu stark können die sonst vielleicht in der eingangszone nicht gehalten werden...die hinterschnittenen Streben bauen dann durch ihre Höhe Wirbel auf, die vielleicht kleinere Flitter eher halten.

Ich persönlich bin aus genau diesem Grund ja bis heute eher skeptisch, was den Einsatz von Rinnen in unseren Breiten angeht. In der Pfanne ist garantiert, das auch der kleinste Flitter mit dem Blacksand in der Pfanne bleibt...da kann ich zum Schluss, ohne Wasser aus der Pfanne in den Bach zu lassen alles IN der Pfanne schwenken....also ein geschlossenes System. Bei ner rinne besteht immer die Gefahr, die Früchte seiner Arbeit hinten raus zu verlieren.

Aw: Bauweise Waschrinne 9 Monate, 3 Wochen her #3


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das mag sein aber mit pfanne kannst du auch gold verlieren... einmal zu stark geschwenkt, zuviel aus der pfanne gelassen oder aufgeschwemmtes gold... so hundert pro sicher is keine technik

bin grad drüber her meine eigenbaurinne zu modifizieren oder bessergesagt die gummiriffelmatte um gitter und streben zu ergänzen da es die gummimatte allein nicht bringt

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Aw: Bauweise Waschrinne 9 Monate, 3 Wochen her #4


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könnte es vllt. sein dass die hinterschnittenen riffel die strömung in der rinne erhöhen sollen um das material und das in der schleuse befindliche wasser abzutransportieren?
jedes hindernis in der schleuse verlangsamt die strömung ja...

...ähnlich wie beim flugzeugflügel der an ober- und unterseite auch mit unterschliedlichen strömungsgeschwindigkeiten arbeitet.

...oder steckt da wesentlich weniger theorie dahinter und man macht sich einfach zuviele gedanken über nichtigkeiten?

Aw: Bauweise Waschrinne 9 Monate, 2 Wochen her #5


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Also meiner Meinung nach sind bei der rechten Sluice zu viele Riffel eingebaut.Das Ding versandet total.Die linke ist ideal für kleine Krümel und könnte etwas läger sein.Sollte wirklich mal ein echtes Nugget mit von der Partie sein,besteht natürlich die Gefahr das es durchrauscht.
Die Riffel sollen eigentlich das größere Gold und Schwermineralien zurückhalten.Dafür muss die Sluice aber optimal im Fluss stehen,das die Riffel nicht versanden,sonst sind sie nutzlos.

Aw: Bauweise Waschrinne 9 Monate, 2 Wochen her #6


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Ich schließe mich der Waschmaschiene wiederspruchslos an. Die Riffel sind für "dicke Brocken" und je größer der Hinterschnitt ausfällt desto stärker ist das Rückhaltevermögen der Riffel. Die Beste performance zeigt jedoch die Matte mit dem Streckmetall drüber. Darin bleibt eigentlich fast alles Gold hängen. Wenn diese Matte mit zu viel groben Schwerekonzentrat abgedeckt wird (was bei zu vielen Riffeln passieren kann) dann kann dort kein Gold mehr zurückbleiben.

Ich habe mich vor längere Zeit auch mit diesem Problem auseinandergesetzt, da ich ja an erster Stelle nach Gold suche, aber schöne Turmaline, Zinngraupen, Zirkone etc nicht verlieren will.

Ich benutze eine Goldblitzrinne, in die ich eine Autogummifußmatte eingebaut habe. Die hat ein enormes Rückhaltevermögen für kleines Zeug und für den Fall das was Großes dabei ist gibts die Nuggtetbox. Sie brauch zwar relativ viel Wasser, dafür kann man, wenn man die größten Klamotten mit der Hand aussortiert, direkt mit der Schaufel draufschippen.

Aw: Bauweise Waschrinne 9 Monate, 2 Wochen her #7


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Also ich würde mal wissen wollen,wie eine Zinngraupe aussieht...Zinnstein kenn ich ja...

Aw: Bauweise Waschrinne 9 Monate, 2 Wochen her #8


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Ich hab mal auf irgendso einer Seite ne Waschrinne gesehen,die war sehr schmal und sehr lang.Ich glaube ca 15cm breit und fast 2m lang und komplett mit Rillengummi(ca. 3mm)ausgeklebt...

Aw: Bauweise Waschrinne 9 Monate, 2 Wochen her #9


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eine solch lange rinne halte ich für sinnlos... ich habe die erfahrung gemacht dass gold relativ zeitig in der rinne (also sagen wir im ersten drittel) hängenbleibt.
...und ich will ja schließlich das gold gewinnen und nicht dreck mehrere meter befördern

dass die keene versandet kann ich nicht sagen... klar, hin und wieder söllte man die schon leeren aber das ist eigentlich nicht das problem...
mit der kleinen rinne wollte ich eine rinne für "die kleine strömung" haben... funktioniert eigentlich auch ganz gut mit der gummimatte allerdings habe ich größere flitter, die ich nicht sofort aus der rinne genommen habe oft verloren.

streckgitter ist noch so eine sache... ich finde nur alugitter aber das ist zu flexibel, was zur folge hat dass das gold "untendrunterdurchgespült" wird...
hat jemand ne idee wo ich beschichtetes/eloxiertes stahl-streckmetall oder welches aus edelstahl bekommen kann?

das ist der momentanzustand der rinne... breiteres streckmetall als 25 cm finde ich keins... also muss das reichen.
ein waschtest mit riffelrahmen und streckgitter habe ich allerdings noch nicht gemacht

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Aw: Bauweise Waschrinne 8 Monate, 3 Wochen her #10


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so... erster waschversuch hat stattgefunde

unter dem metall-riffelrahmen befindet sich streckgitter. problem ist nur dass die rinne ziemlich schnell "versandet". die sieht dauerhaft (ab der ersten schaufel) so voll aus, auch wenn man längere zeit nix reingeschaufelt hat. (dennoch ist hinter den riffeln bewegung)

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n

dachte erst ich habe zuviel material auf einmal reingegeben aber eine blumenkastenschaufel voll kann unmöglich zuviel sein?!?

mehr strömung geben bringt nix, dann bleibt im oberen gummi nix hängen. weniger strömung geben bringt erst recht nix. dann ist die rinne total zu und wird garnichtmehr freigespült. goldverluste habe ich ebenfalls. habe probeweise das ausgeschleuste material gewaschen und darin gold gefunden.

hat jemand einen tipp?
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