Das Goldrad eignet sich nur zur Feinwäsche von vorangereicherten Goldkonzentraten. Auf der spiralförmig zulaufenden vertiefung wandert das Gold durch die Drehung nach oben. Ähnlich wie in einer Archimedesschraube. Durch den permanent aufgetragenen Wasserfluus wird der Dreck immer wieder nach untern gespült während das Gold aufgrund seiner hohen Dichte in der Spiralrinne bleibt und halt nach oben wandert.
Wenn man größere Mengen feinen Schlich mit entsprechendem Goldgehalt hat kann man damit vielleicht was bewegen. Für Spülsände aus Kieswerken kann ich ebenfalls vorstellen das es funktioniert. Für den Einsatz im Feld ist es jedoch ungeeignet. Jede ordentliche Goldwaschrinne nimmt problemlos ungesiebtes Material und ist auch leichter aufzubauen und zu betreiben.
Ich hoffe jetzt sind sie schlauer. Bauen kann man das bestimmt auch wenn man ein Metallbauer ist, ansonsten vielleicht mal mit der Insttutswerkstatt reden sofern vorhanden.