22.9.1863:
Nach langem Ritt durch die Rocky Mountains habe ich heute mein Lager am Goldcreek aufgeschlagen. Mehrere Indianerüberfälle in den letzten Tagen haben mich vorsichtig werden lassen,- offenes Feuer könnte mich verraten. Deshalb nur ein spärliches Goldwäschercamp am Fluss: Dieses Bild ist für Gäste unsichtbar. Bitte melde dich an (oder registriere dich) um es zu sehen.
Das Unwetter voriger Woche hat enorme Folgen gehabt: Der Creek ist vollkommen aus seinem alten Bachbett gesprungen,- dort wo vor einem Monat noch der Bach floss (rechts) ist jetzt nur noch Schotter,- nun fließt das Wasser 4 Meter weiter links...So einen Materialumschlag im Bach habe ich lange nicht erlebt. Was bedeutet das nun für das Gold? Dieses Bild ist für Gäste unsichtbar. Bitte melde dich an (oder registriere dich) um es zu sehen.
In der Nacht haben Grizzlybären meine letzten Vorräte geplündert. Egal. Dann gibt es eben keine Salami mehr. Muss ich selbst auf die Jagd gehen.
In reißender Strömung habe ich heute die ersten 20-30 Nuggets gefunden. Jedes rund 3 Unzen schwer.
Die neumodischen blauen Jeanshosen halten leider auch nicht, was sie versprechen - die Nuggets haben mir ein Loch in die Hose gerissen,- mehrere sind wieder im Creek verloren gegangen. Ärgerlich! Dieses Bild ist für Gäste unsichtbar. Bitte melde dich an (oder registriere dich) um es zu sehen.
Der Blick in die Pfanne: Frust kommt auf, kaum ein faustgroßes Stück dabei! Ich beginne mich zu fragen, ob es dass wert war, den weiten Weg von Mexiko hier hoch zu reiten? Dieses Bild ist für Gäste unsichtbar. Bitte melde dich an (oder registriere dich) um es zu sehen.
Völlig ausgelaugt von den Strapazen den Tages greife ich am Abend zu einer Flasche Feuerwasser und falle müde und erschöpft auf meinem Strohlager in einen tiefen Schlaf.