Dafür das ein Gegenstand golden aussieht genügen einige Atome auf der Oberfläche nach dem Prinzip Blattgold. Da kannst du auch mit einem Gramm dein Auto vergolden.
Die Kugel stammte außerdem aus dem Bereich an dem die Oxidationszone in die Reduktionszone übergeht (das erkennt man am Farbwechsel der Sedimente nach schwärzlich). Der Bereich befindet sich da wo ich war in ca. 20-30 cm Tiefe. In der Tiefe würde ich den Transporteffekt als gering einstufen, da der Schotter auch extrem fest gefügt war. Außerdem sind mehrere Fälle von Lösung und Wachstum von Seifengold belegt, publiziert und physikochemisch problemlos möglich (wenn das Milieu stimmt). Die Kugel selbst habe ich damals einem Goldwäscher aus, ich glaube Pausa, überlassen. Ich habe aber noch mehr vergoldeten Kupferschrott den ich für euch gerne abfotographiere.
Und außerdem, Messing von Gold kann ich gerade noch unterscheiden